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Nachrichten zum Thema Pressemitteilung
Pressemitteilung Bahn soll unerfüllten Wunsch umsetzen
Die SPD Ludwigshafen Nord-West begrüßt, dass die Streichaktion der Eisenbahnbrücke an der Kreuzung Rohrlachstr./Frankenthaler Str. jetzt zur Prüfung bei der Deutschen Bahn vorliegt. Die Brücke ist Privat-Eigentum der Bahn und somit sollte sie auch die Kosten einer Verschönerung tragen. Der Anstrich könnte von der DB im Zusammenhang mit den zurzeit startenden Bauarbeiten vorgenommen werden. Immerhin werden bis zur Brücke demnächst Lärmschutzwände angebracht. Durch eine Zusammenfassung der beiden Maßnahmen wären die Kosten für den Anstrich sicherlich günstiger, da nicht separat ein Gerüst aufgestellt werden müsste.
Die Mittel aus dem Topf „Soziale Stadt“ sollten auf jeden Fall Projekten zugeführt werden, die für die Menschen vor Ort sinnvoller sind. Wie lange die Aufwertung für den Stadtteil durch die geplante weiße Farbe anhält, kann ja nur spekuliert werden. Es gibt hier in West genügend Möglichkeiten, mit 17.000 € etwas Gutes für den Stadtteil zu tun. Im Ortsbeirat der Nördlichen Innenstadt gab es sehr viele gute Anträge, wie zum Beispiel die Aufwertung des Geländedreieckes Deutsche Str./Gudrunstr./Margaretenstr., die bedauernswerterweise an der Haushaltssituation gescheitert sind.
Wenn die Prüfung der Deutschen Bahn abgeschlossen ist, sollten die Ergebnisse im Ortsbeirat der Nördlichen Innenstadt vorgestellt werden. Die Ortsbeiratsmitglieder kennen die Menschen vor Ort und ihre Bedürfnisse, sie sollen und werden auch hier die Interessen der Bewohner des Ortsteils in der Debatte konstruktiv vertreten.
Benjamin Weber
Veröffentlicht am 23.07.2010
Pressemitteilung "Peinlich und alarmierend"
Vorsitzende des SPD Ortsvereins Jutta Steinruck zum „Unwort des Jahres“ 2009
Am Dienstag wurde es in Frankfurt bekannt gegeben, das Unwort des Jahres 2009:
„Betriebsratsverseucht“.
Ein „peinlicher Tiefpunkt“ deutscher Sprache, so sind sich die Jury- Mitglieder unter Vorsitz von Horst Schlosser einig. Die legitime und wünschenswerte Wahrnehmung und Vertretung von Arbeitnehmerinteressen werde mit diesem Ausdruck in peinlicher Art und Weise verächtlich gemacht.
Sprachliche Missgriffe in der Öffentlichkeit, die grob unangemessen sind oder die Menschenwürde verletzen, werden in die Wahl zum Unwort des Jahres miteinbezogen.
Unter Tausenden von eingereichten Vorschlägen fand diesmal der Vorschlag eines Mitarbeiters einer Baumarktkette die Zustimmung der Jury. Mit dem Wort wurden von Abteilungsleitern die Unterschiede zwischen einer Filiale ohne Betriebrat und einer mit Betriebsrat bezeichnet.
Jutta Steinruck begrüßt das Votum der Jury und zeigt sich gleichzeitig alarmiert:
„Das diesjährige ‚Unwort des Jahres’ ist bezeichnend für die Haltung mancher Kreise in Führungsverantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft. Eine Filiale einer Firma als ‚betriebsratsverseucht’ zu bezeichnen, ist ein Schlag ins Gesicht jeder Betriebsrätin, jedes Betriebsrates.“ Gerade in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise gegenüber den oftmals einen Großteil ihrer Freizeit opfernden, sich um Beratung und Hilfe im Betrieb kümmernden Kolleginnen und Kollegen so eine sprachliche Entgleisung zu äußern, sei unverschämt, so Steinruck. „Die hunderte Betriebsräte in Ludwigshafen und der Vorder- und Südpfalz leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Wohle der Menschen und der Unternehmen.“ Sie seien nicht nur legitime Interessenvertretung, sondern nicht zuletzt auch Faktor für Verbesserungen, mehr Effizienz und Motivation der Mitarbeiter im Betrieb.
Das „Unwort des Jahres“ wird seit 1991 ausgewählt. Horst Schlosser hatte die Aktion nach den ausländerfeindlichen Übergriffen von Hoyerswerda begonnen. Mitglied der Jury war u.a. auch der in Ludwigshafen wohnende Sozialethiker Friedhelm Hengsbach. Frühere Unwörter waren unter anderem „ausländerfrei“ sowie das letztjährige „Unwort des Jahres 2008 "Notleidende Banken". Auf die weiteren Plätze kamen bei dieser Wahl die Wörter "Flüchtlingsbekämpfung", "intelligente Wirksysteme" und "Bad Bank". Für Steinruck ein Zeichnen, dass „auch in der öffentlichen Kommunikation die Debatte um die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise weiterhin eine große Rolle spielt.“
Veröffentlicht am 21.03.2010
Pressemitteilung Mit Kleinkrediten aus der Armut - Europäisches Parlament fordert 150 Millionen Euro für Existenzgründungen
Das Parlament hat heute über die Einrichtung eines neuen Instrumentes zur Vergabe von Kleinkrediten abgestimmt. Kleinkredite sind ein in Entwicklungsländern bereits erprobtes Mittel, um Menschen aus der Armut zu führen. Von Arbeitslosigkeit Betroffene, die von den Banken für ihre Geschäftsidee keinen Kredit bekommen, sollen durch dieses Instrument wieder in den Arbeitsmarkt zurückfinden. "Wenn die Banken hier das Risiko scheuen, so ist es unsere politische Aufgabe, Menschen bei der Existenzgründung zu unterstützen", so Sozial- und Arbeitsmarktexpertin Jutta Steinruck (SPD).
Veröffentlicht am 16.12.2009
Pressemitteilung SPD-Europaabgeordnete Jutta Steinruck in den Sozialausschuss gewählt
SPD-Europaabgeordnete Jutta Steinruck in den Sozialausschuss gewählt.
Bestätigung ihres bisherigen Einsatzes für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit.
Jutta Steinruck (SPD), Europaabgeordnete aus Ludwigshafen wird künftig die deutschen SPD-Abgeordneten im Ausschuss für Beschäftigung und Soziale Angelegenheiten vertreten.
Veröffentlicht am 17.07.2009
Pressemitteilung Bilanz der Stadtratsfraktion
Ludwigshafens SPD: "Klarer Kurs für eine fortschrittliche Politik"
Veröffentlicht am 17.03.2009
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